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Wie gesund ist Hanföl?

Hanföl entspricht wie kein anderes Öl der Fettsäuren-Zusammensetzung des menschlichen Körpers. Mit über 70 Prozent mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist Hanföl äußerst wertvoll und liegt damit noch vor Lein-, Sonnenblumen- und Olivenöl. Darüber hinaus sind die lebenswichtigen Omega-3 und -6 Fettsäuren im idealen Verhältnis von 1:3 vorhanden.

Die Basis der Hanföl Herstellung bilden Nutzhanfsamen (Cannabis Sativa). Diese werden geschält und kalt gepresst. Im Hanfsamen befinden sich keine Anteile vom berauschend wirkenden Tetrahydrocannabinol (THC). Entsprechend steigert das Öl aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe  zwar das Wohlbefinden, hat aber keinerlei psychoaktive Wirkung.

 

Grünes Öl mit großer Wirkung

Omega-3 Fettsäuren werden in vielfältiger Hinsicht eine positive Wirkung nachgesagt. Sie wirken nicht nur entzündungshemmend sondern schützen auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und senken unter anderem den Cholesterinspiegel. Nicht selten wird Hanföl auch generell zur Stärkung des Immunsystems eingenommen. Ein Esslöffel 1-2 mal täglich kann hier schon Erfolge zeigen. 

Äußerlich angewendet, wird Hanföl bei Hautproblemen eingesetzt. Die seltene Gamma-Linolen-Säure hilft unter anderem bei trockener Haut und Neurodermitis.

 

Hanföl als leckeres Allroundtalent

Dass das wertvolle und gesunde Pflanzenöl zugleich sehr beliebt ist, ist kein Zufall. Schließlich passt das grün-gold schimmernde, kaltgepresste Hanföl mit seinem krautig-nussigen Geschmack hervorragend zu Marinaden und Dips, in Salatdressings und Smoothies oder zur Verfeinerung von Suppen und fertig gegarten Speisen. In einer bewussten, gesunden Küche ist das aromatische Hanföl also schon längst nicht mehr wegzudenken und kann aufgrund seines intensiven Geschmacks sehr dosiert zum Einsatz kommen.

Das Öl wird idealerweise kalt verwendet, um so seine Nährstoffe optimal zu erhalten. Aufgrund seines relativ niedrigen Rauchpunktes (ca. 165 °C) sollte es jedoch nicht beim Braten oder Frittieren genutzt werden, da sich bei einer höheren Temperatur die Fettsäuren zersetzen und sich der Geschmack des Öls verändert. Der Einsatz von Hanföl zum Dünsten und Dämpfen ist hingegen unbedenklich.

 

Luftdichte Aufbewahrung verspricht lange Qualität

Hanfsamen an sich lassen sich zwar lange lagern, anders verhält es sich allerdings mit Hanföl. Da der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im naturreinen Öl sehr hoch ist, ist es äußerst anfällig für Oxidationen. Daher wird Hanföl sofort nach dem Herstellungsprozess in dunklen Flaschen luftdicht abgefüllt. Sofern das Hanföl verschlossen bleibt, beträgt die Haltbarkeit mindestens 60 Wochen. Sobald eine Flasche Hanföl geöffnet wurde, sollte sie allerdings innerhalb zwei Monate aufgebraucht werden.

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